Auf einen Blick
Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass das iPhone 18 Pro Face ID unter dem Display nutzen könnte. Gleichzeitig ist von einem neuen LTPO+ OLED-Display die Rede, das effizienter arbeiten soll. Offiziell bestätigt ist davon bisher nichts. Wichtig ist das Thema, weil es Design, Entsperren und Bildschirmfläche gleichzeitig betrifft.
Das Wichtigste
- Tech-Medien berichten von Face ID, das beim iPhone 18 Pro teilweise oder ganz unter dem Display sitzen könnte.
- Als Display wird ein LTPO+ OLED genannt, also eine stromsparende OLED-Variante mit flexibler Bildwiederholrate.
- Die Berichte widersprechen sich bei Details: Möglich ist eine kleinere Aussparung statt eines komplett freien Displays.
- Ein Apple-Patent beschreibt Methoden, Sensoren unter einem Display zuverlässiger arbeiten zu lassen.
Einleitung
Gerüchte rund um das nächste große iPhone-Design nehmen Fahrt auf: In aktuellen Berichten wird ein iPhone 18 Pro mit Face ID „unter dem Glas“ diskutiert. Damit wäre die 3D-Gesichtserkennung weniger sichtbar, weil Teile der Technik hinter dem Display verschwinden. Parallel wird über ein neues OLED-Panel gesprochen. Für Nutzer wäre das vor allem beim Entsperren und bei Vollbild-Inhalten spürbar.
Was neu ist
Mehrere etablierte Apple-nahe Medien berichten diese Woche, dass beim iPhone 18 Pro Face ID unter dem Display geplant sein könnte. Gemeint ist das TrueDepth-System, also mehrere Sensoren, die dein Gesicht als 3D-Struktur erfassen. Das soll künftig (ganz oder teilweise) hinter dem OLED-Panel arbeiten, statt in einer deutlich sichtbaren Aussparung. Gleichzeitig ist von einem „LTPO+ OLED“ die Rede. LTPO steht für eine Display-Technik, bei der das Handy die Bildwiederholrate flexibel anpasst, um Strom zu sparen. Apple selbst hat dazu bislang keine Angaben gemacht.
Was das bedeutet
Für dich als Nutzer geht es vor allem um mehr nutzbare Bildschirmfläche und ein ruhigeres Design bei Videos, Spielen oder Karten-Apps. Wenn Face ID unter dem Display sitzt, könnte eine große Aussparung kleiner werden oder teilweise verschwinden. Der Haken: Face ID arbeitet mit Infrarot-Licht, also Licht, das du nicht siehst. Ein Display kann dieses Licht dämpfen, ähnlich wie eine getönte Scheibe. Dadurch könnten Hersteller besonders „durchlässige“ Displaybereiche brauchen, um die Erkennung schnell und zuverlässig zu halten. Ein Apple-Patent zeigt, wie solche Bereiche technisch umgesetzt werden könnten, ohne dass das Bild stark leidet.
Wie es weitergeht
In den nächsten Monaten wird entscheidend sein, ob unabhängige Hinweise aus der Lieferkette und weitere, konsistente Leaks die Display- und Sensorpläne bestätigen. Gerade bei Under-Display-Sensoren ist die Serienfertigung oft der Knackpunkt, weil Qualität und Ausbeute stimmen müssen. Auch die offenen Detailfragen bleiben wichtig: Verschwindet die Aussparung komplett, oder wird sie nur kleiner? Und bleibt die Entsperrung genauso schnell wie bisher, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen? Bis zu einer offiziellen Vorstellung bleiben die Angaben daher als Gerüchte einzuordnen. Wer heute ein neues iPhone braucht, sollte nicht allein darauf warten.
Fazit
Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, könnte das iPhone 18 Pro Face ID unter dem Display nutzen und damit den Bildschirm „aufgeräumter“ wirken lassen. Ob das im Alltag wirklich besser ist, hängt vor allem von Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Erkennung ab. Das neue OLED-Panel wäre dann die technische Basis, damit das funktioniert.
Teile gern deine Meinung: Wünschst du dir ein komplett freies Display, oder ist dir eine verlässliche Entsperrung wichtiger?




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