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Microsoft erhöht Surface-Preise, Modelle unter 1.000 Dollar fallen weg

Stand: 15. April 2026, 16:46 Uhr Berlin Auf einen Blick Microsoft hat die Preise für mehrere Surface PCs im US-Store angehoben. Nach Berichten vom 13….

Von Wolfgang

15. Apr. 20262 Min. Lesezeit

Microsoft erhöht Surface-Preise, Modelle unter 1.000 Dollar fallen weg

Microsoft hat die Preise für mehrere Surface PCs im US-Store angehoben. Nach Berichten vom 13. April liegen die Einstiegspreise für aktuelle Surface-Laptop- und Surface-Pro-Konfigurationen nun über 1.000 Dollar. Damit verschwinden günstigere Einstiegsmodelle aus dem…

Stand: 15. April 2026, 16:46 Uhr
Berlin

Auf einen Blick

Microsoft hat die Preise für mehrere Surface PCs im US-Store angehoben. Nach Berichten vom 13. April liegen die Einstiegspreise für aktuelle Surface-Laptop- und Surface-Pro-Konfigurationen nun über 1.000 Dollar. Damit verschwinden günstigere Einstiegsmodelle aus dem sichtbaren Angebot des Herstellers.

Das Wichtigste

  • Microsoft hat im US-Store die Listenpreise für mehrere Surface PCs angehoben.
  • Nach Medienberichten verteuern sich einzelne Modelle um mehrere hundert Dollar. Varianten unter 1.000 Dollar sind nicht mehr gelistet.
  • Betroffen sind vor allem Käufer im Einstiegssegment. Maßgeblich ist vorerst der aktuelle Preisstand im Microsoft Store.

Microsoft passt die Surface-Preise im US-Store an

Microsoft hat im US-Store die Preise für mehrere Surface PCs erhöht. Darüber berichteten am 13. April unter anderem Bloomberg und Ars Technica. Nach den Berichten beginnen aktuelle Surface-Laptop- und Surface-Pro-Angebote nun oberhalb von 1.000 Dollar. Damit fällt die bisherige Preisstufe unterhalb dieser Marke weg.

Mehrere Modelle verteuern sich um einige hundert Dollar

Ars Technica berichtet bei einzelnen, seit längerem angebotenen Surface-Modellen von Aufschlägen um 300 Dollar. Bloomberg schreibt von deutlich höheren Preisen im Zuge eines angespannten Speichermarkts. Auf den Microsoft-Store-Seiten sind die aktuellen Konfigurationen von Surface Pro und Surface Laptop abrufbar. Günstigere Einstiegsangebote unter 1.000 Dollar sind dort nicht mehr Teil des sichtbaren Sortiments.

Die Preisschwelle verschiebt sich im Einstiegssegment

Die Änderung trifft vor allem Käufer am unteren Ende der Produktreihe. Wer ein Surface Laptop oder Surface Pro direkt bei Microsoft kaufen will, muss im US-Store nun mit einem vierstelligen Einstiegspreis rechnen. Für Beschaffungen in Schulen, Behörden und Unternehmen steigt damit die Ausgangsbasis pro Gerät. Microsoft positioniert die Surface-Reihe preislich damit weiter im Premiumsegment.

Offizielle Erläuterung zur Dauer der Änderung fehlt

Microsoft führt die aktualisierten Konfigurationen auf seinen Store-Seiten. Eine gesonderte öffentliche Erläuterung zu Umfang und Dauer der Preisänderung gibt es bislang nicht. Maßgeblich für Käufer in den USA ist damit vorerst der aktuelle Listenpreis im Microsoft Store.

Preisänderung ohne neue Hardware

Die Meldung betrifft keine neue Gerätegeneration, sondern die Preispositionierung der bestehenden Surface-Reihe. Relevant ist vor allem die neue Untergrenze von mehr als 1.000 Dollar. Sie verändert den Einstieg in Microsofts eigenes PC-Angebot unmittelbar.