Freitag, 24. April 2026

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Apple schaltet iOS 18.7.7 gegen Webangriffe frei

Stand: 01. April 2026, 23:50 Uhr Berlin Auf einen Blick Apple hat am 1. April iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 für weitere Geräte freigeschaltet. Nach…

Von Wolfgang

01. Apr. 20262 Min. Lesezeit

Apple schaltet iOS 18.7.7 gegen Webangriffe frei

Apple hat am 1. April iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 für weitere Geräte freigeschaltet. Nach Angaben des Unternehmens soll das Update iPhones und iPads vor Webangriffen schützen. Auf älteren iOS-18-Versionen zeigt Apple zusätzlich einen…

Stand: 01. April 2026, 23:50 Uhr
Berlin

Auf einen Blick

Apple hat am 1. April iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 für weitere Geräte freigeschaltet. Nach Angaben des Unternehmens soll das Update iPhones und iPads vor Webangriffen schützen. Auf älteren iOS-18-Versionen zeigt Apple zusätzlich einen Hinweis auf ein kritisches Sicherheitsupdate an.

Das Wichtigste

  • Apple hat iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 am 1. April für weitere Geräte aktiviert.
  • Auf der Apple-Sicherheitsseite stehen für dieses Update keine veröffentlichten CVE-Nummern.
  • Betroffen sind unter anderem iPhone XR, iPhone XS, iPhone XS Max, iPhone 11 und mehrere iPad-Modelle.

Apple aktiviert Sicherheitsupdate für iOS 18

Apple hat am Mittwoch die Verfügbarkeit von iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 für weitere Geräte freigeschaltet. Das Unternehmen verknüpft das Update in einem Support-Hinweis mit Schutz vor Webangriffen. Auf Geräten mit älteren iOS-18-Versionen erscheint laut Apple zusätzlich ein Hinweis auf ein kritisches Sicherheitsupdate. Die Aktualisierung betrifft Geräte, die weiter mit iOS 18 oder iPadOS 18 betrieben werden.

Apple nennt Modelle, aber keine CVE-Nummern

Auf der Sicherheitsseite führt Apple iOS 18.7.7 und iPadOS 18.7.7 seit dem 1. April. Genannt werden dort unter anderem iPhone XR, iPhone XS, iPhone XS Max, iPhone 11 sowie mehrere iPad-Modelle. Für die Release-Zeile nennt Apple keine veröffentlichten CVE-Nummern. Das Unternehmen empfiehlt die Installation dennoch ausdrücklich und erklärt, dass aktuelle Software den Schutz bereits enthält.

Googles DarkSword-Bericht fällt in denselben Zeitraum

Kurz vor der Apple-Freischaltung hatte Google Threat Intelligence die iOS-Exploitkette “DarkSword” beschrieben. Google ordnet die Angriffe iOS 18.4 bis 18.7 zu und nennt mehrere CVE-Nummern. Apple stellt in seinen Hinweisen keinen direkten Bezug zu “DarkSword” her. Bestätigt ist damit das Update und sein Schutz vor Webangriffen, nicht aber eine offizielle Benennung der zugrunde liegenden Lücke.

Apple empfiehlt die sofortige Installation

Als nächsten Schritt empfiehlt Apple die Installation von iOS 18.7.7 oder iPadOS 18.7.7 auf betroffenen Geräten. Nach Angaben des Unternehmens schützt auch der Lockdown Mode gegen die beschriebenen Webangriffe, selbst wenn das Gerät nicht auf dem jüngsten Stand ist. Weitere technische Einzelheiten zu den Schwachstellen veröffentlichte Apple am Mittwoch nicht.

Update betrifft laufende iOS-18-Installationen

Die Freischaltung ist vor allem für Geräte relevant, die weiter mit iOS 18 oder iPadOS 18 betrieben werden. Apple hält damit den Sicherheitssupport für diese Installationen aktiv aufrecht. Die genaue technische Ursache des Updates bleibt in den Apple-Hinweisen offen.